Maschinenbauer haben  so ihre eigene Vorstellung von der Vermarktung ihrer Maschinen: Wer seine Sache ordentlich macht, sauber konstruiert und sorgfältig herstellt, der wird sich schon durchsetzen. Der wird automatisch bekannt und dann kommen die Aufträge von selbst.
Hoffentlich kommen bei dieser falschen Bescheidenheit die Aufträge früh genug, dass die drohende Insolvenz noch abgewendet werden kann.  Über die eigenen Maschinen reden und alle Kanäle der Medien zu nutzen, um sein Leistungsangebot darzustellen, ist nichts ehrenrühriges. Und mit der "emotionalisierenden"  Werbung im Konsumgüterbereichhat ein gesundes Marketing nichts zu tun. Und eine vernünftige Pressearbeit schon gar nicht.
Pressearbeit ist einfacher, wenn man die Abläufe in den Verlagen und Redaktionen kennt. Mit meinen Erfahrung aus 10 Jahren in der Verlagsbranche als Chefredakteur und Objektkeiter fertigungstechnischer Fachzeitschriften, weiß ich wie der Hase läuft.
 
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